Ehrenmitglied: Brigitte Scheer
Wir freuen uns, Brigitte Scheer als Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik begrüßen zu dürfen! Sie ist der Gesellschaft seit ihrer Gründung verbunden und hat sie entscheidend mitgeprägt. Wir gratulieren!
Wir freuen uns, Brigitte Scheer als Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik begrüßen zu dürfen! Sie ist der Gesellschaft seit ihrer Gründung verbunden und hat sie entscheidend mitgeprägt. Wir gratulieren!
Mit Bernhard Waldenfels verliert die Philosophie eine der prägendsten Stimmen der Phänomenologie — und die Ästhetik einen Denker, der ästhetische Erfahrung in ihren vielschichtigen Modi erschlossen hat.
Viele Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik sind von seinem ‚responsiven‘ Denken nachhaltig beeinflusst worden. Die DGÄ würdigt Bernhard Waldenfels als einen Philosophen, der das ästhetische Denken bleibend geöffnet hat: hin zu den vielen Schwellen, den Bruchlinien und dem Zwischen, die auch jeden künstlerischen Ausdruck tragen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik verurteilt die Invasion der Ukraine durch russische Streitkräfte aufs Schärfste. Es handelt sich hierbei um einen völkerrechtswidrigen Angriff auf einen souveränen demokratischen Staat. In großer Sorge sind unsere Gedanken bei all den Leidtragenden dieser Invasion. Wir bekunden unsere Solidarität mit allen ukrainischen Staatsbürgerinnen und -bürgern und speziell den Wissenschaftler:innen und Künstler:innen, mit denen seit Jahren ein persönlicher oder institutioneller Austausch besteht. Die DGÄ schließt sich den Appellen der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz, der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten und der österreichischen Rektorenkonferenz an, und bekräftigt die Bereitschaft, ukrainische Forschende in jeder Hinsicht zu unterstützen. Die Gesellschaft steht in Kontakt mit dem Netzwerk Scholars at Risk, und wird in diesem Sinne zur Hilfe stehen. Kontaktaufnahmen: info@dgae.de
»Ästhetischer Widerstand gegen Zerstörung und Selbstzerstörung« – gemeinsame Tagung der Sektion Kultursoziologie/AK Soziologie der Künste, der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik e.V. und des Interdisziplinären Zentrums für Ästhetische Bildung an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg vom 16. bis 18. Juni 2016 in Erlangen, organisiert von Aida Bosch (Erlangen) und Hermann Pfütze (Berlin).
Ab dem Wintersemester 2016/2017 bietet die Folkwang Universität der Künste einen zweijährigen Master »Photography Studies and Research« an, der sich an alle wendet, die ein kritisches Nachdenken über Fotografie fasziniert. Vermittelt und erworben werden sollen in diesem Masterprogramm grundlegende Kenntnisse zu der inzwischen fast zweihundertjährigen Geschichte des Bildmediums, zur unterdessen weit verzweigten Fototheorie, nicht zuletzt aber auch zu praktischen Grundlagen verschiedener fotografischer Verfahren und Technologien.
Welche Kenntnisse und Begriffe brauchen wir, um der Transformation von Kunst und ästhetischer Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste und der fortschreitenden Ästhetisierung der Lebenswelt gerecht werden zu können?